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Fachpublikum erlebte „live“:

 Wie Fälscher ticken und arbeiten.

Die Ankündigung: Unglaublich: Zukunftsformel für Fälscher entdeckt

Sie lautet: ngmas 

Nanographie-molekular Absorptionsspektroskopie  Was so viel bedeutet wie: Im Nanobereich angelegte Molekularstruktur, welche durch eine spezielle Analyse sichtbar gemacht werden kann.

Hört sich gut an, sehr eloquent – doch weit gefehlt.

Die Formel für Fälscher ist plausibel einfach, effektiv, und bereits praxiserprobt.

Sie lautet schlichtweg: Nix geht mehr – ab sofort.

ALPHANIS, das Institut für Fälschungssicherheit , stellte der Fachwelt eine bahnbrechende Erfindung vor: „Die in Polyurethan gegossene Momentaufnahme einer stochastisch, chaotischen Anordnung geschredderter Euro-Banknoten“.

Der Kick-Off-Event von ALPHANIS Institut für Fälschungssicherheit GmbH, mit Präsentation am Mittwoch, dem 08. Juni 2016 im „Morat – Institut für Kunst und Kunstwissenschaft“ in der Lörracher Str. 31, in 79115 Freiburg, war eine rundum erfolgreiche Veranstaltung.

Schonungslos wurde offenbart, mit welchen Tricks aus Original-Dokumentenpapieren die angeblich „fälschungssicheren Wasserzeichen“ problemlos herausgelöscht und dadurch zu Falsifikaten degradiert werden. Ein unvorstellbarer Vorgang, der schon deshalb Anlass zur Besorgnis geben sollte, bedenkt man, welche weitreichenden Konsequenzen ein derartiger Vorgang im täglichen Leben haben kann.

Erschreckend einfach. Dass s.g. „Sicherheitsetiketten“ und Hologramme namhafter Hersteller von den Ursprungsdokumenten abgelöst und auf andere wieder aufgeklebt werden können – und das ohne jegliche Spuren zu hinterlassen, war mehr, als beeindruckend: Es war beängstigend. So wurde „mal eben“ aus einem Wertgutachten für 10.000,- € eine Fälschung für 80.000,- € gemacht. 

Die Zuschauer waren über die desolate Situation der am Markt erhältlichen „Sicherheits-Etiketten“ oder Hologrammen fassungslos, aufgeregt und verunsichert, jedoch beeindruckt von dieser realistischen Offenlegung der eklatanten Schwächen. Man spendete teilweise Szenenapplaus.

Die anschließende Präsentation der fälschungsresistenten Siegel von ALPHANIS beruhigte die Gemüter wieder, denn auch hier wurde sehr sachlich und mit fundiertem Wissen der Materie, die Einzigartigkeit der Immunität gegen Fälschung deutlich gemacht. Diese Siegel sind mit keinem anderen „Sicherheitsetikett“ vergleichbar und in ihrer Beschaffenheit unangreifbar für Fälscher. Dem Fachpublikum wurde sehr schnell bewusst: hier liegt die Zukunft der Sicherheit für ihre Unikate direkt vor ihren staunenden Augen.

Eine Siegelung in der Kunstausstellung rundet die Veranstaltung ab. Das Ölgemälde im Format 160 x 120 des Kunstmalers Boris Andreas Bock aus Freiburg, wurde mit einem ALPHAQUITTS-art UV-Siegel ausgestattet und an Ort und Stelle fälschungssicher gemacht. Das Publikum konnte miterleben, wie zufrieden der Künstler selbst über die neue Sicherheit seines Werk gewesen ist. 

Fazit. Bei ALPHANIS sind tatsächlich die Spezialisten für Fälschungssicherheit zu finden, die sich in der Materie bestens auskennen. Um Fälschern und Betrügern ihr „Handwerk“ legen zu können, muss das Basiswissen um die Techniken und Möglichkeiten dem der Fälscher nicht nur ebenbürdig, sondern weit voraus sein. Bei den Leuten vom Institut für Fälschungssicherheit ist es vorhanden. Dass dem in der Praxis so ist, davon konnte sich an diesem Tag –  jedenfalls ein Teil der Fachwelt – mit eigenen Augen überzeugen.
(HR)

 

Die Stimmen zum Thema einiger Teilnehmer an dem eingeladenen Kreis der Fachleute können Sie im folgenden Film von der Veranstaltung sehen.

Niklas Radzey   &  Harald Schmitt

Die Live-Präsentation vor geladenen Gästen im Zusammenschitt.

 

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